Motto der Kampagne 2018 / 2019:
Heiße Rhytmen, Palmen und Meer
wir Grießknöpf zaubern karibisches Flair
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Berichtsarchiv

Amtsblatt KW12/2019

Rathaussturm bei nicht ganz karibischem Wetter

Auch das von den Temperaturen her nicht ganz zum Jahresmotto ""Heiße Rhythmen, Palmen und Meer - wir Grießknöpf zaubern karibisches Flair" passende Wetter hielt die BKG nicht davon ab, am Freitag dem 01.03. das Rathaus in Büchenau zu stürmen. Wie jedes Jahr angeführt von der Bürgerwehr, musikalisch unterstützt von den Basselschorra und begleitet von den Hardthexen, Elferräten und der Jugendgarde führten Vizepräsidentin Sabrina und Geissler und Präsident Steffen Hollerbach den Zug zum Rathaus.

Doch was war dieses Jahr mit den Ortschaftsräten los? Alle Fenster dunkel, keiner zu sehen. Sollte der Ortschaftsrat den Termin verpeilt haben? In die Karibik werden sie wohl kaum geflogen sein, das hätte man im Ort erfahren. Nach Gesang und lauter Musik gingen dann doch die Lichter an und die Fenster auf. Marika Kramer verkündete, daß sie hier und jetzt ihren karibischen Traum leben würden, die Heizung auf 5 und der Sekt mit viel Schaum.
Und da der Ortschaftsrat dieses Jahr zahlenmäßig dezimiert war, war Bürgermeister Andreas Glaser aus Bruchsal zur Unterstützung eingeladen. Dieser erklärte, daß er nicht wiederstehen kann, wenn Marika ruft, da müsse er einfach nach Büchenau kommen. Doch bittet er zu bedenken, daß die Stadt nicht ständig nur Gelder verschenken könne und er auf der Schatzkiste sitzend genau schaue, was Büchenau so ausgebe.
Er versprach, nach einem Rum und Cocktails auch künftig bei den Haushaltsberatungen Ruhe zu geben.
Marika zählte auf, was man in Büchenau dieses Jahr erreicht habe: bald komme das schnelle Internet, dazu neue Baugebiete und sogar einen Einkaufsmarkt wird es bald geben, welchen die Bürger dann aber auch nutzen müssten.
Dieses Jahr seien auch Wahlen, da könne man den Ortschaftsrat wieder wählen oder sich gar selbst bewerben.

Sabrina und Steffen wollten das auch tun, weil sie alles besser machen würden, mussten sich von Marika aber erklären lassen, daß das nicht gehe, weil beide nicht in Büchenau wohnen. Nachdem auch Merle und David ihre Forderung nach einem selbstverwalteten Jugendzentrum vorgebracht hatten, forderten die Fasnachter die Übernahme des Rathauses und schickten die Bürgerwehr zur Stürmung. Diese nahm das Rathaus ein, die BKG Fahne wurde gehisst und die gefesselten Ortschaftsräte wurden unter dem Beifall der Zuschauer an einem Seil abgeführt. Danach marschierten alle in den Hummelstall um eine Fasnachtsfete zu feiern.

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