Motto der Kampagne 2017 / 2018:
Eiszeit bei der BKG - dieses Jahr gibts meh wie Schnee
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Chronik der Büchenauer Fasnacht aus der Festschrift 2005/2006

Verfasser: Ehrensitzungspräsident Heimfried Werner

Vorwort

Elf Jahre sind vergangen seit anlässlich des 1x11- jährigen Bestehens der Büchenauer Karnevalsgesellschaft die

Erste Chronik der Büchenauer Fasnacht „Die Büchenauer Karnevalsgesellschaft - ein junger Verein aus alter Tradition“

geschrieben wurde. (hier im Internet als Zusammenfassung "Geschichte der BKG")

In der Kampagne 2005/06 feiert die Büchenauer Karnevalsgesellschaft die Grießköpf e. V. (im Folgenden BKG genannt) ihr 2 x 11- jähriges Bestehen. Gleichzeitig wird in dieser Kampagne der 55. Büchenauer Fasnachtsumzug stattfinden. Grund genug nicht nur niederzuschreiben was in der Zwischenzeit alles geschehen ist, sondern auch Vergangenes, was ebenso für die Zukunft von Interesse sein könnte, zu dokumentieren.

Da die BKG jedoch eigentlich aus dem jahrzehntelangen Engagement einzelner Personen, Gruppen und Vereine hervorgegangen ist, und weil - historisch gesehen - der nachvollziehbare Anteil dieser größer ist als 2 x 11 Jahre BKG, trägt diese Chronik den Titel „ Chronik der Büchenauer Fasnacht “. Damit soll auch nochmals in großer Dankbarkeit an die Verdienste oben Genannter zur Pflege und Erhaltung dieses schönen Brauchtums -die Fasnacht erinnert werden.

Zeitzeugen berichten Die 30-er und 40-er Jahre

Berichte von Zeitzeugen gehen hinsichtlich des fasnachtlichen Treibens bis in die frühen 30-er Jahre zurück. Ganz konkret jedoch, verbunden mit einer “persönlichen guten Erinnerung “, berichtete der Büchenauer Albert Henecka † dass ab 1936 bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges jährlich Fasnachtsumzüge durchgeführt wurden.
Natürlich hatten diese nicht den Umfang der heutigen Umzüge und waren auch nicht derartig organisiert. Dennoch standen diese Umzüge, der damaligen Zeit entsprechend, an Originalität den heutigen in nichts nach. Der Musikverein traf sich im Oberdorf vor dem Gasthaus zur Krone (heute Hotel Ritter „Domizil“), um nach entsprechender Stärkung, unter Abspielen fröhlicher Musikstücke bis zum „ Ritter“ (heute Hotel Restaurant Ritter) zu marschieren, wo abermals eine Stärkung auf die Musiker wartete, - und von wo aus sie, wiederum musizierend, zum „Löwen“ (heute Landmetzgerei Reineck) und gleich im Anschluss zum „Engel“ (heute Au in den Buchen 60) zogen, um neue „Kräfte“ zu schöpfen, denn man hatte ja noch einen langen Umzugsweg vor sich.

Vor und hinter der Musikkapelle tanzte eine große Schar maskierter Jugendlicher und Junggebliebener. Selbstverständlich waren die Kostüme derdamaligen Zeit angepasst. Man maskierte sich eben. Ganz vereinzelt war auch einmal ein, meistens aus einem nicht mehr benötigtem Hochzeitsanzug gefertigtes, Schornsteinfegerkostüm oder aber auch ein Zauberer oder gar eine Hexe zu sehen. Das ganze 850 -Seelen-Dorf feierte auf der Straße und manchmal sollen die Bewohner im Unterdorf vergeblich auf den Umzug gewartet haben.

Ob dies an einem „zu viel an Kraft“ der Musiker gelegen hat oder aber an dem damals noch etwas dünn besiedelten hinteren Unterdorf, lässt sich nicht mehr klären. Jedenfalls, so die Zeitzeugen, ging der Zug gelegentlich von der Hauptstraße aus (heute Au in den Buchen) direkt durch das Milichgäss’l (Verbindungsstraße zwischen Au in den Buchen und Gustav- Laforsch- Str. bei der Volksbank) und dann Richtung Kirche, wo sich der Zug auflöste, obwohl als Umzugsstrecke die Hauptstraße „runter“ und die Schulstraße (heute Gustav- Laforsch-Str.) „rauf“ festgelegt war.

Den Männern war es vorbehalten nach dem Umzug noch auf einen Humpen Bier ins Wirtshaus zu gehen. Für die Kinder gab es das, was die Mutter daheim hatte bzw. selbst herstellen konnte: Fasnachtsküchle und Dörrobst. Ein sehr schöner Brauch, der bis heute gepflegt wird, gründet aus dieser Zeit. Die „Jungmusiker“ des Musikvereins sammelten entlang der Umzugsstrecke Eier, die dann in der damaligen Vereinswirtschaft „Krone“ als Rührei (mit Speck?) dem Musikverein serviert wurden. Während des Krieges und in den ersten Jahren danach wurde in Büchenau, wie überall, auf das Fasnachtstreiben verzichtet. Ab etwa 1947/48 traf man sich am Fasnachtsdienstag - meistens waren es die Mitglieder der Vereine in ihren Vereinsgaststätten - um ein wenig Fasnacht zu feiern. 1948 fand auch erstmals (wieder ?) im Hof der „ Krone“ eine Fasnachtsbeerdigung statt.

Es geht wieder aufwärts: Die 50-er und 60-er Jahre

Allmählich wichen die Schrecken des Krieges und langsam ging es den Einwohnern auch ein klein wenig besser. Die Vereine hatten ihre Arbeit wieder aufgenommen und parallel hierzu entwickelte sich auch wieder das kulturelle und gesellschaftliche Leben. 1951 wurde erstmals wieder ein Fasnachtsumzug durchgeführt, der in Art und Umfang den Umzügen der 30-er Jahre entsprach.

1952 dann - ein Meilenstein in der Büchenauer Fasnacht. Wiederum war es der Musikverein bzw. dessen damaliger 1. Vorstand Hermann Knoch †, der die Büchenauer Fasnacht wieder beleben und als festen Bestandteil des kulturellen Lebens wissen wollte. So gelang es ihm schließlich nach „zähen Verhandlungen“ als Erstes Büchenauer Prinzenpaar Fritz I. (Fritz Leiling) und Anna I. (Anna Geißler) zu gewinnen.

Aber damit nicht genug, denn der damalige Bürgermeister Karl Friedrich Geißler 2 †, konnte auch noch zu einer Rathausstürmung „überredet“ werden. So gab es an diesem Fasnachtsdienstag Prinzenpaar, Rathausstürmung, Umzug und - was bisher nur an Kirchweih üblich war - im Gasthaus „Löwen“ Tanz bis spät in die Nacht.

In der Tat trugen die Anstrengungen dieser „Kampagne“ auch Früchte, denn von da an wurden die Umzüge immer größer, und langsam ging der „lose Zusammenschluß“ in einen geordneten Umzug über. Dies wurde auch notwendig, weil sich immer mehr Gruppen beteiligten.
Neben den vielen Einzelpersonen - hervorzuheben sind Otto Lichtenberger † und Heiner Will † - waren es die Büchenauer Vereine, aber auch Gruppierungen wie z.B. Schuljahrgänge, die am Umzug teilnahmen. Von diesen Gruppen wurden dann auch die ersten Motivwagen gebaut. Die Kinder waren meistens als Cowboy oder Indianer verkleidet. Es gab aber auch immer häufiger Kostüme aus der Sagen- und Märchenwelt zu sehen. Später kamen dann noch Matrosen und Harlekine dazu. Und, Ende der 50-er Jahre waren es die Schwellköpfe, die im immer größer werdenden Umzug herausstachen.

Aber nicht nur auf der Straße, auch in den Wirtschaften nahm das fasnachtliche Treiben immer stärker zu. Zu den ab Mitte der 50-er Jahre abgehaltenen Kappenabenden kamen Ende der 50-er Jahre Tanzveranstaltungen.

Ab Anfang der 60-er Jahre wurde dann schon mehrere Tage Fasnacht gefeiert. Neben dem damals schon traditionellen Umzug wurde die Pflege fasnachtlichen Brauchtums durch Maskenbälle mit Kostümprämierung und Programmeinlagen weiter belebt und gefestigt. Auch fanden seit dieser Zeit bis 2002 nach den Umzügen Kindermaskenbälle statt.
So wurde Jahr um Jahr mit ständig steigendem Niveau in Büchenau Fasnacht gefeiert. Der Umzug, meistens von herrlichem Wetter begleitet, fand schon damals auch von außerhalb großen Zuspruch und endete eigentlich immer – nicht zuletzt wegen der Spendierfreudigkeit der Anwohner – mit einem kleinen Straßenfest.
Unterbrochen wurde das alljährliche fasnachtliche Treiben als, aufgrund der Flutkatastrophe in Hamburg im Jahre 1962, bundesweit alle Fasnachtsveranstaltungen abgesagt wurden. Ab Mitte der 60-er Jahre übernahm die damals noch selbständige Gemeinde die Verantwortung für den Umzug, wobei die Organisation weiterhin dem Musikverein oblag.
1969 setzte gegen 13:00 Uhr ein so heftiges Schneetreiben ein, dass der Umzug kurzfristig abgesagt werden musste.

Die Fastnacht wird immer professioneller: Die 70-er und 80-er Jahre bis zur Gründung

Nach der Eingemeindung zur Stadt Bruchsal im Jahre 1972 wusste zunächst niemand so richtig wer nun eigentlich für den Büchenauer Umzug zuständig ist, - insbesondere in Fragen der Verantwortung und Haftung. Trotzdem wurde ein Umzug durchgeführt. Kurz darauf bat der damalige Zugmarschall vom Komitee Bruchsaler Fasnachtsumzüge (KBF) um ein Gespräch mit den Vereinsvertretern der Büchenauer Vereine. Ziel war, dass die künftigen Büchenauer Umzüge wohl weiterhin eigenständig organisiert werden, aber versicherungstechnisch und kostentechnisch über das KBF Bruchsal laufen sollten. Diesem Begehren wurde letztlich zugestimmt, wobei Hans Kraus, Roland Baumgärtner, Rolf Erdel und Rudolf Rössler † dem KBF beitraten und damit sozusagen einen Büchenauer Brückenkopf bildeten.

Aus heutiger Sicht war diese Entscheidung richtig. Zum einen gewannen die Umzüge weiterhin an Größe und Attraktivität, zum anderen konnten einige „Unbedarfte“ in das große Faschingsgeschäft hineinschnuppern. Doch vom ehemaligen „Brückenkopf“ blieben letztlich nur noch Hans Kraus und Roland Baumgärtner übrig.
Aus verschiedenen Gründen musste nach der Kampagne 82/83 befürchtet werden, dass der Umzug im folgenden Jahr, und möglicherweise auch in den nachfolgenden Jahren ausfallen wird.

Eine neue Ära beginnt
Die 80-er Jahre nach der Gründung und die 90-er bis zum 1 x 11 Jahre Jubiläum

Um dieses abzuwenden, trafen sich am 11.11.1983 ein paar Gleichgesinnte bei Otto Kramer und gründeten kurzerhand ein Komitee Büchenauer Fasnacht. Ursprünglich war ein Komitee aus je einem Vertreter der Büchenauer Vereine geplant. Doch schon bei dem drei Wochen später stattfindenden Treffen wurde klar, dass diese Form nicht praktikabel ist.
Vielmehr wurde unter den Anwesenden der Wunsch geäußert einen eigenständigen Verein zu gründen. Roland Baumgärtner wurde zum Vorsitzenden und Heimfried Werner zu seinem Stellvertreter gewählt. Schnell wurde der formelle Beitritt zum KBF Bruchsal vollzogen und am Büchenauer Fasnachtshimmel herrschte wieder eitler Sonnenschein, war man ja schließlich unter einem Dach mit dem Komitee Bruchsaler Fasnachtsumzüge - Bruchsal die Holzlumpen- , - Büchenau die Grießknöpf - e. V.
Ebenfalls ein guter Beschluss, zumal eine gewisse Büchenauer Eigenständigkeit nicht nur geduldet, ja sogar vom damaligen KBF - Oberzugmarschall Siegbert Veith † ausdrücklich unterstützt wurde.

Bereits bei der Fasnacht 1984 zeigten sich die Büchenauer von ihrer besten Seite. Nicht nur durch ihre rot - weißen Staßenfasnachtsanzüge, sondern auch durch ihre sonstigen Aktivitäten. Erstmals seit 1952 wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung wieder eine Rathausstürmung in Büchenau durchgeführt. Die Bürgerwehr mit ihrer Kanone hatte bei dieser Rathausstürmung ihre Feuertaufe sowohl beim Hissen der Büchenauer Narrenfahne als auch beim Abführen der Ortschaftsräte. Bis in die frühen Morgenstunden wurde in den Räumen des Rathauses gefeiert und damit auch ein finanzieller Grundstock für den Verein gelegt. Alois Rapp nahm seinen Hut, sammelte Geld und spendierte es anschließend zur Beschaffung einer Vereinsfahne.
Des weiteren wurde ein Motivwagen gebaut, der auch bei den Umzügen in Bruchsal und Karlsdorf mitfuhr. Ebenso wurde in diesem Jahr in der erst im November 83 eingeweihten Mehrzweckhalle ein Meilenstein in der Saalfasnacht gesetzt. Mit einem gemeinsamen Programm, bei dem auch der Musikverein und der Gesangverein mitwirkten, wurde die erste Fasnachtsveranstaltung in der neuen Halle abgehalten. Den KBF ball gab es bis 1987.

Bereits ein Jahr später, in der Kampagne 87/88, präsentierte die BKG (damals noch KBF) wie in den darauffolgenden Jahren ihr eigenes Programm in der 1. Prunksitzung und bis heute - so darf man unvoreingenommen behaupten – gelten die Prunksitzungen zu den großen gesellschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen in Büchenau. Seit dieser Kampagne werden auch wieder jährlich Fasnachtsbeerdigungen durchgeführt.
Doch zunächst noch einmal zurück in die 80-er Jahre. Die BKG wuchs und wuchs. Es wurden Garden gegründet und mit diesen und der Bürgerwehr auch eine breite Jugendarbeit geleistet.
1986 wurde dem Ortschaftsrat bei der Rathausstürmung ein Baum übergeben, der ein Tag später im Schulhof als „ Erster Büchenauer Narrenbaum „ gepflanzt wurde.

Im Jahre 1987 wurde mit dem ersten Hof- und Scheunenfest ein weiterer Meilenstein bei der BKG (damals noch KBF) gesetzt. Das Fest wurde alle zwei Jahre bis 1995 in der oberen Hubertusstraße und auf dem Verbindungsweg zwischen Albert Einstein- und Hubertusstraße unter Einbeziehung der Höfe, Scheuen und Garagen der Familien Baumgärtner, Müller, Knoch und Henecka veranstaltet und war weit über die regionalen Grenzen bekannt und beliebt. Klein aber fein, originell und preiswert war der Leitsatz für diesen Erfolg. Mit diesen Festen wurde in erheblichen Maße der finanzielle Grundstock für die Vereinsarbeit vieler Jahre gelegt.

1988 wurde, nachdem der Oberbürgermeister der Stadt Bruchsal Dr. Bieringer am Freitag vor Fasnachtdienstag verstorben war, auf die Rathausstürmung und auf den Fasnachtsumzug in Büchenau verzichtet. Trotz aller Betroffenheit war die Enttäuschung bei den Aktiven sehr groß zumal ja alle Vorbereitungen abgeschlossen waren. Nach langen Beratungen beschloss der „Krisenstab“ am Fasnachtdienstag beim Umzug in Karlsruhe mit vier Gruppen (Elferrat mit Motivwagen, Bürgerwehr, Fußgruppe „Elferratsfrauen“ und Hardthexen) teilzunehmen.

Der Verein, respektive die Abteilung innerhalb des KBF, wuchs weiter und nach der Kampagne 87/ 88 überlegte sich die Gesamtvereinsführung, ob es nicht besser wäre, wenn sich beide Vereine verselbständigen, zumal in Büchenau die Saalfasnacht einen immer größer werdenden Stellenwert verzeichnete, das KBF jedoch satzungsgemäß für die Straßenfasnacht in Bruchsal verantwortlich war.
Dem Weitblick beider „Vereinsführungen“ ist es zu verdanken, dass die Trennung rechtzeitig erfolgte und deshalb auch einvernehmlich und ohne Scherben vollzogen werden konnte.
So wurde im Frühjahr 1988 eine formelle Gründungsversammlung abgehalten und die BKG am 11.11.1988 ins Vereinsregister eingetragen. Von da an ging es stetig aufwärts. Großen Wert wurde immer auf eine breite, gute und kontinuierliche Jugendarbeit gelegt. Ende der 80-er Jahre hatten wir in den Garden 60 - 65 Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren und in der Bürgerwehr 15 - 20 zwischen 16 und 25 Jahren. Bereits im Jahre 1989 konnten wir unser 222. Mitglied (Klaus Erdel †) begrüßen. Voller Zuversicht, auf der Grundlage allseitiger Beliebtheit und Akzeptanz, konnte der Verein aus- und weiter aufgebaut werden. Zu den festen Jahresaktivitäten gehörten damals Maitour, Hof- u. Scheunenfest (alle zwei Jahre), Ausflug mit den Garden, Grillfest mit der Bürgerwehr, Kampagneeröffnung, Prunksitzung, Rathausstürmung, Fasnachtsumzug, Fasnachtsbeerdigung, Heringsessen und Kampagneabschluss.

Das Ganze wurde in monatlichen „Mitgliedertreffs“ organisiert wobei diese Treffs auch der Unterhaltung, der Geselligkeit und der Förderung des Zusammenhalts dienten. Auch Rückschläge wie zuletzt 1991 als die Kampagne aufgrund des Golfkrieges abgesagt wurde, haben die BKG an einer kontinuierlichen Weiterentwicklung nicht gehindert.

Der ehemalige Hummelstall wird „notgedrungen“ das Vereinsheim der BKG

Ende 1991 exakt am 23.11. wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. Durch die vielfältigen Aktivitäten hatte sich sehr viel Material (Kostüme und Requisiten aber auch Zeltplanen und Zeltstangen, Herde und Kühlschränke u. ä.) angesammelt und es wurde dringend Lagerplatz benötigt zumal der bisherige (im rückwärtigen Bereich des Anwesens Hubertusstr. 64) dringend für die Friedhofserweiterung benötigt wurde. Bei einem vor Ort Termin trafen sich unser damaliger Ortsvorsteher Johannes Fuchs (heute Ehrensenator und Ehrenordenträger der BKG, sowie Inhaber des Büchenauer Narrenwappens), der Hauptamtsleiter der Stadt Bruchsal Otto Ihle (heute Ehrenordenträger der BKG) Roland Baumgärtner und Heimfried Werner, um nach Lösungen zu suchen. Der von der BKG favorisierte Vorschlag, die damals noch dort befindlichen zwei Tabakscheunen abzureisen und einen einfachen Anbau an die verbleibenden Scheunen zu erstellen fand, - Gott sei Dank - aus durchaus plausiblen Gründen, keine Zustimmung.

Auf Vorschlag von Otto Ihle gingen wir Richtung Rathausscheuer um dort eventuell eine Lösung zu finden. Den Einwand seitens der BKG, dass sich dort und im angebauten Hummelstall ein Rohtabaklager der Fa. Meier und Zimmermann befindet entkräftigte Johannes Fuchs mit dem Hinweis, dass er aus Gesprächen mit Karl Meier † wusste, dass möglicherweise in Kürze Teile der Rathausscheuer und eventuell des Hummelstalls frei werden. Damit hatte er sich und auch Otto Ihle eine Steilvorlage gegeben, denn wie aus der Pistole erklärten beide unisono:
„wenn die Firma Meier nemme alles braucht, donn soll halt da one d’Scheier un da onere da Hummelschdall nemma“.

Dann ging alles Schlag auf Schlag. Johannes Fuchs führte wie vereinbart Gespräche mit Karl Meier †.
Otto Ihle, der uns alle erdenkliche Hilfe zugesagt hatte, klärte die Möglichkeiten seitens der Stadt hinsichtlich der formellen und der finanziellen Abwicklung, da von Anfang an klar war, dass umfangreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten vorzunehmen waren. Und es lief wie am Schnürchen. Karl Meier † erklärte sich dankenswerter Weise bereit die bisher genutzten Räume früher als ursprünglich geplant so umzuräumen, dass der Hummelstall frei wird. Die Stadt Bruchsal signalisierte weitgehende Übernahme der Materialkosten für die notwendigen Baumaßnahmen und die BKG hatte jede Menge fachliche Kompetenz (von der Planung bis zur Endreinigung) in den Reihen ihrer Mitglieder und - den uneingeschränkten Willen dieses Projekt anzugehen und zu bewerkstelligen. Hochmotiviert wurden bereits im Dezember die ersten Baupläne gezeichnet und unmittelbar danach gingen die Renovierungs- und Umbauarbeiten los.

Die Beschreibung der vielen einzelnen Arbeiten vom Freilegen und Sanieren des Raumauerwerks bis zum teilweisen Austausch des Dachstuhls und dem Anbringen der Dachgauben sowie Anbau des Materiallagers und Küchentrakts soll an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden. Vielmehr möchte ich auf die Festschrift anlässlich 1 x 11 Jahre verweisen. Dort sind die einzelnen Arbeiten chronologisch dokumentiert. Nur noch soviel an dieser Stelle: die Rathausstürmung bzw. der daran anschließende, mittlerweile schon zum Volksfest gewordene Umtrunk, fand am Freitag vor Fasnacht 1992 nicht mehr wie gewohnt im Büchenauer Rathaus, sondern erstmalig im Untergeschoss des Hummelstalls statt und wird bis heute von vielen unserer Stammgäste als eine der schönsten Rathausstürmungen bezeichnet.

Schritt für Schritt wurden alle notwendigen Arbeiten am zukünftigen Vereinsheim erledigt. Trotzdem, oder gerade auch deshalb, entwickelte sich die BKG immer weiter und trotz der vielen zeitraubenden Arbeiten wurde die originäre Vereinsarbeit nicht vernachlässigt. Vielmehr war es so, dass der Verein während dieser Zeit - nicht zuletzt auch durch die weiter wachsende Anerkennung und den Zuspruch aus der Bevölkerung - einen kräftigen Entwicklungsschub verzeichnen konnte.
Bei der Prunksitzung 1994 wurde Johannes Fuchs zum ersten Ehrensenator der BKG ernannt. Das erste und bis heute stattfindende Maultaschenessen im Rahmen unserer jährlichen Weihnachtsfeier fand am 3.12.1994 im Hummelstall statt.

Nach 8555 geleisteten Arbeitsstunden und nach rund 3-jähriger Bauzeit konnte am 12. Januar 1995 in der 1 x 11 Jahre Jubiläumskampagne der Hummelstall feierlich eingeweiht werden. Am 13. und 14. Januar wurde die Einweihungsfeier unter großer Beteiligung der Einwohnerschaft fortgesetzt. Zum Arbeitsaufwand sei noch festgehalten, dass weitere rund 1500 Stunden geleistet werden mussten, bis alle erforderlichen Restarbeiten durchgeführt waren. Insgesamt wurden also etwas mehr als 10 000 Arbeitsstunden für die Renovierungs- und Umbauarbeiten geleistet.

Die Jubiläumskampagne 1994 / 95
1 x 11 Jahre BKG

Schnell waren die Gründungs - und Aufbaujahre vergangen und in der Kampagne 94/ 95 feierte die BKG ihr 1 x 11 Jahre Jubiläum. Bereits am Morgen des 11.11. um 11 Uhr 11 „gedachte“ der harte Kern des Vereins der Gründung der BKG vor genau 11 Jahren. Am Abend trafen sich die Aktiven im Hummelstall zu einem kleinen Umtrunk. Anschließend wurden Abordnungen gebildet um die Veranstaltungen befreundeter Vereine zu besuchen.

Ein Tag später feierte die BKG in der Mehrzweckhalle Büchenau die Eröffnung der Jubiläumskampagne mit der Inthronisierung des ersten Prinzenpaares der BKG – Ihre Lieblichkeit Nicole I und Seine Tollität Roland I (Nicole Werner, heute Dr. Nicole Vollmer, und Roland Fetzner). Viele Freunde und Abordnungen befreundeter Karnevalsvereine sowie Abordnungen der örtlichen Vereine und viele närrische und politische Prominenz waren gekommen um mit der BKG dieses Jubiläum zu feiern. Ein bunt gemischtes Unterhaltungsprogramm sowie die mit viel Beifall bedachte Inthronisierung sorgten für entsprechende Unterhaltung. Erstmals wurde bei dieser Veranstaltung der Verdienstorden der BKG an verdiente Mitglieder verliehen. Auch von der „Vereinigung Bad.- Pfälz.- Karnevalvereine“ wurden Ehrungen vorgenommen. Insgesamt ein sehr gelungener Abend, was sich auch beim anschließenden Tanzvergnügen bis in die frühen Morgenstunden zeigte.

Im weiteren Verlauf der Kampagne besuchte die BKG mit dem Prinzenpaar die Veranstaltungen befreundeter Karnevalsvereine. Aber auch beim Ball der Vereinigung in Bad Dürkheim und beim Tollitätentreffen in Speyer sowie bei der Verleihung des „Goldenen Löwen“ in Speyer war die BKG präsent.
Am 18.02. fand die Jubiläumsprunksitzung in der Mehrzweckhalle statt. Was bis dahin niemand für möglich gehalten hatte wurde erreicht. Zu den bisher schon auf hohem Niveau stattgefundenen Prunksitzungen konnten durch die Verpflichtung der Spraddl – Sänger und der gemischten Garde der „Großen Feurio Mannheim“ zusätzliche Glanzpunkte gesetzt werden. Freitags darauf, eingeläutet wie immer durch einen Kanonenschuss, der im ganzen Ort zu hören war, fand die Rathausstürmung statt.

Die nächste große Veranstaltung in Büchenau - zwischendurch nahm die BKG an den Umzügen in Bruchsal, Kronau und Karlsdorf teil - war der 44. Fasnachtsumzug. Am Fasnachtsdienstag nahmen über 50 Gruppen bei herrlichem Wetter am Umzug teil. Neben Motiv- und Elferratswagen sowie Fußgruppen befreundeter Vereine, nahmen auch Fanfarenzüge, Musikvereine und Guggenmusiken teil. Hervorzuheben ist die berittene Bürgerwehr aus Freiburg.
Das anschließende Narrentreffen in der Mehrzweckhalle, der Kehraus mit der Fasnachtsbeerdigung im Hummelstall und das am Freitag darauf stattgefundene Heringsessen rundeten eine sehr gelungene 1 x 11 Jahre Jubiläumskampagne ab. An dieser Stelle sei, zunächst den Büchenauern, aber auch den Auswärtigen, die uns bei all unseren Aktivitäten in großem Umfang finanziell, materiell und ideell immer wieder unterstützt haben einmal mehr gedankt.

Aufschwung und Weiterentwicklung setzen sich fort
Die Zeit nach dem 1 x11 Jahre Jubiläum bis heute

Die überaus erfolgreiche Jubiläumskampagne brachte nochmals einen nennenswerten Aufschwung. Die Akzeptanz und Unterstützung sowohl durch die Büchenauer als auch durch auswärtige Vereine, Gruppen und Einzelpersonen vermittelten dem Verein einerseits Anerkennung andererseits auch Verpflichtung den bisher eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Es war überhaupt keine Frage, ob an den alten Traditionen der Brauchtumspflege festgehalten werden soll. Ebenso war klar, dass die BKG weiterhin eine gute breite Jugendarbeit bei den Garden und bei der Bürgerwehr sicherstellen muß und auch die laufenden Arbeiten an und um das Vereinsheim zu erledigen hat. Außerdem wurde festgelegt ein paar neue Dinge einzuführen und auch eine kleine bauliche Änderung am Hummelstall vorzunehmen.

Doch der Reihe nach.
In der Kampagne 95/96 hatten die Dorfschellen (Jochen Geißler, Hermann Hellriegel, Günther Kohlschreiber und Heimfried Werner) ihr 11-jähriges Bühnenjubiläum. Mit ihren „handgemachten“ Gesangsbütten, bei denen politische und gesellschaftliche Themen persifliert wurden, haben sie viel zur urwüchsigen Fasnacht in Büchenau beigetragen.

1996 begannen auch die mittlerweile zur Tradition gewordenen Neujahrsempfänge im Hummelstall. Ebenso treffen sich seit diesem Jahr die Akteure der Prunksitzung sowie die anwesende närrische und politische Prominenz nach der Sitzung zu einem Mitternachtsempfang.

Im Juli 1996 wurde in Büchenau anlässlich des 250. Geburtstages unserer Dorfkirche ein großes Straßenfest unter Beteiligung vieler Ortsvereine durchgeführt. Selbstverständlich war hier die BKG - nicht nur als unmittelbarer Nachbar - mit dabei. Und noch ein wichtiges Ereignis ist festzuhalten. Das ehemalige BDM - Heim im Erdgeschoss der Rathausscheuer - unmittelbar also an den Hummelstall angebaut - konnte nach entsprechenden Umbau- und Renovierungsarbeiten in das Vereinsheim integriert werden.

Dieser Raum war für mehrere Funktionen vorgesehen. Zum einen sollte er als Kleiderkammer dienen. Zum anderen wurde Platz für ein „Geschäftszimmer“ benötigt und schließlich sollte der Raum für Präsidiums-, Komitee- oder Ausschusssitzungen dienen. Heute wird der Raum ausschließlich als Nähzimmer und Kleiderkammer benutzt. Im darauffolgenden Jahr wäre turnusgemäß wieder ein Hof- und Scheunenfest an der Reihe gewesen. Die Verantwortlichen berieten sich in dieser Angelegenheit und beschlossen schließlich künftig von diesem großen Fest abzusehen. Dafür wurde festgelegt künftig ein Sommerfest im und um den Hummelstall durchzuführen. Ein weiterer Beschluss sollte die, im Laufe der Jahre „verkümmerte“ Kerwe neu beleben. Also wird seit 1997 neben dem jährlichen Sommerfest am zweiten Sonntag im Oktober die „Kerwe“ gefeiert.

1998 hatte es den Anschein als wollte etwas „Ruhe“ in den Verein einkehren. Das lag wohl auch daran, dass die laufenden Arbeiten mit immer mehr Routine erledigt wurden. Vielleicht gab es auch noch andere Gründe. Jedenfalls wurde im Dezember 1998 auf Initiative des Sitzungspräsidenten der „Elferratstammtisch“, der sich bis heute großer Beliebtheit erfreut, gegründet. Die Teilnahme ist keine Pflicht. Es gibt keine Tagesordnung. Man trifft sich nicht „um“, man trifft sich „ab“, um einmal im Monat gemütlich zusammenzusitzen und die Kameradschaft zu pflegen. Ein- oder zweimal geht es auswärts, z. B. zur Brauereibesichtigung, zum Cannstatter Wasenfest, zum Kegeln, zur Weinprobe, zum Go-Kart fahren oder auf den Weihnachtsmarkt.

Zum Kerwefest im Jahre 2000 hatte die BKG den aus unserer Region stammenden Mundartdichter Harald Hurst zu einer Lesung eingeladen. Begleitet wurde Harald Hurst von dem ebenso bekannten Kabarettisten Gunzi Heil. Die Rathausscheuer wurde zu dieser Veranstaltung auf Hochglanz gebracht und bot damit zusammen mit dem Hummelstall ein passendes Ambiente zu dieser erfolgreichen Veranstaltung. Überhaupt bietet sich der Hummelstall mit seinem rustikalen Raum im Erdgeschoss und seinem hellen, eleganten Raum im Obergeschoss immer wieder auch für Feste der Mitglieder (Geburtstage, Hochzeiten, Taufen, Kommunionen, Konfirmationen u.ä.) an.

Im Jahre 2001 wurde eine mobile Überdachung für den Hof des Hummelstalls gefertigt. Somit kann für die entsprechenden Veranstaltungen wie Sommerfest, Kerwe, Rathausstürmung und Narrentreffen der Hof schnell, ordentlich und sauber überdacht werden. Ein weiteres angestrebtes Vereinsziel konnte bei der Prunksitzung 2001 mit der Aufnahme des 333. Mitgliedes - Helmut Hellriegel - erreicht werden.
In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass der Stadtteil Büchenau zu diesem Zeitpunkt 2119 Einwohner hatte. Auch im Jahre 2002 wurden wie in all den Jahren seit der Einweihung bauliche Veränderungen oder Renovierungen am Hummelstall durchgeführt. In diesem Jahre wurde der Schwerpunkt im Küchentrakt gesetzt. Und wieder war es die Unterstützung aus der Bevölkerung und die guten Kontakte zwischen den Mitgliedern des Vereins und den Einwohnern, die uns ein nennenswertes Stück voranbrachten. So bekam die BKG eine Spende in Form einer kompletten funktionsfähigen Kücheneinrichtung einer Gaststätte. Die aufwändigen Arbeiten für Gas-, Wasser- und Stromleitungen wurden angesichts dieses Geschenkes ebenso gerne in Angriff genommen wie die Wand- und Deckenverkleidung.

Bei der Prunksitzung konnte unser Tanzmariechen Britta Baumgärtner (heute Ehrentanzmariechen und Trainerin) ihr 11-jähriges Bühnenjubiläum feiern. Nicht so glücklich ist die BKG darüber, dass bei dieser Kampagne bisher letztmalig das Narrentreffen nach dem Umzug in der Mehrzweckhalle stattgefunden hat. Es ist bisher nicht gelungen einen Veranstalter für einen Kinderfasching nach dem Umzug zu gewinnen.
Bei der Generalversammlung 2002 stellte der damalige Vize- Präsident Heimfried Werner nach 19 Jahren sein Amt zur Verfügung. Nachfolger wurde Edi Hetzel.
Im Jahre 2003 wurde ein oft ausgesprochener und vielfach diskutierter Wunsch realisiert. Es ging um den Elferratswagen. An diesem, als Chassis älteren Baujahrs von Heiner Will †, bereits 1984 dem Verein spendiert und inzwischen mehrfach verlängert und verbreitert, war die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Mehrere Anstrengungen in dieser Richtung scheiterten. Doch wie schon so oft bei der BKG stand auch hier Glück und Zufall Pate.
Unser Senator Alfons Holzer erfuhr von diesem Wunsch und spendete der BKG einen gut erhaltenen voll funktionsfähigen LKW - Anhänger.
Unter Karl-Heinz Müller und Meinrad Fehrenbach wurden die für den Aufbau notwendigen Metall- und Holzarbeiten durchgeführt und nachdem die Elektro- und Malerarbeiten fertig waren bestand der neue Elferratswagen bei den Umzügen 2005 seine Feuertaufe. Anzumerken ist, dass die BKG mit diesem Wagen eine der wenigen Gesellschaften unserer Region ist, die ein - und das kann zur wichtigsten Nebensache der Welt werden - voll funktionsfähiges WC an Bord hat.

2004 wurde ebenfalls eine lang geplante Maßnahme - eine Freizeitmaßnahme - durchgeführt. Nahezu 70 Personen zwischen einem Jahr und 75 Jahren fuhren für drei Tage nach Baerenthal im Elsaß. Für alle die dabei waren ein unvergessliches Erlebnis.
Selbstverständlich wurden bei all den vielen Aktivitäten, wie bereits erwähnt, die traditionellen Veranstaltungen der Brauchtumspflege aber auch die Pflege der Geselligkeit und Kameradschaft kontinuierlich fortgesetzt.

Das Standardjahresprogramm beginnt nach der jährlichen Hauptversammlung und beinhaltet: Fahrradtour am 1. Mai, BKG – Sommerfest, Jugendfreizeitmaßnahmen, Kerwe, Kampagneeröffnung, Weihnachtsfeier für die Jugend, Maultaschenessen, Neujahrsempfang, Prunksitzung, Rathausstürmung, Fasnachtsumzug, Fasnachtsbeerdigung, Heringsessen und Kampagneabschluss.
Darüber hinaus besuchen Abordnungen der BKG das ganze Jahr über die Veranstaltungen befreundeter Vereine. Für unsere Garden wird, mit Ausnahme der Schulferien, der Trainingsbetrieb das ganze Jahr aufrechterhalten.
Das Männerballett trainiert über die Wintermonate und trifft sich im Sommer zum geselligen Beisammensein.

Gerne vergleiche ich die BKG mit einem großen Getriebe mit vielen Rädchen unterschiedlicher Größe und Bedeutung, die aber alle zum richtigen Zeitpunkt und mit der richtigen Drehzahl ineinander greifen. Versteht sich von selbst, dass hier und da ab und zu ein Tropfen Öl hin muss.

Bruchsal – Büchenau im Juni 2005
Heimfried Werner
Ehrensitzungspräsident

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